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Strom teilen
statt wegwerfen

Für PV-Anlagen: Verkaufe Überschuss für 6–10 ct/kWh statt Spotmarkt.
Für Verbraucher: Beziehe Strom aus der Umgebung mit weniger Netzkosten oder österreichweit mit UZ46.
Für mehrere Standorte: Vernetze und spare überall.

Ohne Umbau
Ohne Stromtarifwechsel

Energie zu teilen bringt viele Vorteile, ohne großen Aufwand. PV-Strom wird besser verteilt, Strombezug wird unabhängiger und damit wird die eigene Energiewende wirtschaftlicher. Zusätzlich kann man überschüssigen Strom an Mitarbeiter schenken oder an bedürftige Haushalte spenden.

So geht's

Warum jetzt?
4 Dinge kommen gerade zusammen

§

Gesetze

Ab 1. Oktober 2026 bringt das ElWG Direktverträge (Peer-to-Peer). Anders als bei Energiegemeinschaften braucht es dabei keine Rechtsform.

Netzkosten

Der Netzanteil der Stromrechnung wächst. Auf lokal oder regional geteilte kWh fällt er deutlich geringer aus - ab 1. Okt auch für Großunternehmen.

*

Einspeisung

Wer PV hat, bekommt am Spotmarkt genau dann am wenigsten, wenn alle einspeisen. Fixe Abnehmer in der Region zahlen mehr und sind planbar.

+

Förderungen

Das System ist neu. Pioniere werden mit Förderungen bei der Umsetzung und Optimierung unterstützt.

Konzept der Vorteile von Energieteilen in verschiedenen Einzugsgebieten: lokal, regional und Österreichweit mit inneinanderenthaltenen Kreisen dargestellt.

4 Möglichkeiten:
Kombinationen machen Sinn.

Eine selbstewusste junge Frau, in einem Blazer. Sie steht im Aufzug ud schaut leicht lächelnd in die Kamera.

Strom aus der Region beziehen

Nicht jedes Unternehmen mit Stromverbrauch hat auch eine eigene PV-Anlage. Mit Energy Sharing kann man die Anlagen der Nachbarn und Region nutzen und dabei Netz- und Stromkosten sparen.
Ein relaxeter Geschäftsführer, um die 55 Jahre alt, der zuefrieden in die Kamera schaut und an seinem Schreibtisch sitzt.

Verbinden von
eigenen Standorten

Halle, Filiale, Büro, Lager - Manche haben eine PV-Anlage. Der Überschuss vom einen Dach versorgt den nächsten Standort, statt für wenig Geld ins Netz zu gehen.
Zwei Kolleg:innen, die sich einen Bildschirm teilen und lächeln.

Strom regional
vermarkten

PV-Anlagen mit Überschuss können ihren Strom für 6-10ct/kWh in die Umgebung verkaufen statt wegen Spotmarktpreisen zu drosseln
Ein Hausfassade, die von der Sonne bestrahlt wird. Man sieht eine PV Anlage.

Strom weitergeben
als Benefit oder Spende

Für alle mit Überschuss, der nicht verkauft werden muss. Mittels Gutscheinen kann der Strom als Mitarbeiterbenefit geschenkt werden. Als Sachspende kann die kWh sogar steuerlich abgesetzt werden.

Oder einfach beitreten:
Energiegemeinschaft
mit UZ46-zertifizierten
Grünstrom direkt handeln

Zur Energiegemeinschaft
Ein Faxgerät, welches ein Blatt mit "Macht Sinn." gedruckt hat.

Der Weg zu geteilter Energie
So funktioniert's:

1.

Erstgespräch (~45 min, online)

Du bringst Standorte, Strompreise, Jahresverbrauch und PV-Überschussmenge mit. Wir schauen uns an, welches Modell Sinn macht.

2.

Konzept & Simulation

Du bekommst die realistischen Zahlen und Simulationen für geeignete Modelle. Ersparnisse gegenüber dem Status Quo bieten eine gute Entscheidungsgrundlage.

3.

Modell wählen & starten

Energiegemeinschaft beitreten, oder wir gründen eine neue EG oder setzen ein P2P Sharing auf. Dazu braucht es eure Stammdaten und Zählpunktnummer(n).

4.

Teilen & Profitieren

In der sonnnig Plattform kannst du Ersparnisse verfolgen und deine Teilnahme verwalten. Abgerechnet wird automatisch. Energiedaten und Prognosen liefern eine Entscheidungsgrundlage für Einspeisung & Verbrauch.

Zur Plattform->

Unsere Wirkung in Zahlen
bei unseren Kund:innen

>1,2 GWh
Geteilt & abgerechnet.
>100.000 €
Ersparnis bei Teilnehmer:innen
>156 t
CO2 eq vermieden
>1,2 GWh
Geteilt & abgerechnet
>100.000 €
Ersparnis für Teilnehmer:innen
>156 t
CO2 eq vermieden
Stand: Juni 2026. Ersparnisse wurden gegenüber Durchschnittswerten berechnet.
Hartl Haus Logo
H&P Stone GmBh Logo
IG Immobilien GmbH Logo
Improoove GmBh
Impact Hub Vienna Logo

Häufige Fragen
beantwortet

Muss ich den Stromanbieter wechseln?

Nein. Geteilt wird immer nur ein Teil deines Verbrauchs oder Erzeugung. Den Rest übernimmt wie bisher der Energieversorger, Spotmarkt oder Oemag.

Hat mein Stromanbieter etwas dagegen?

Ermöglichen muss er es jedenfalls. In der Regel ist es kein Problem. Gerne helfen wir bei der Koordination mit dem regulären Anbieter und können mit Prognosen der Restmengen unterstützen, ein wirtschaftliches Ergebnis zu erzielen.

Wie weit dürfen Standorte auseinanderliegen?

Je näher im selben Netz, desto größer die Ersparnis. Das hängt dann von der entsprechenden Netz-Topologie zusammen: An der selben Trafostation nennt man das Sharing lokal, am selben Umspannwerk regional. Österreichweit geht auch - dann aber ohne Netzrabatt.

Brauche ich ein eigenes Dach?

Nein. Beziehen geht auch ohne eigene Erzeugung.

Kann ich auch Wind, Wasser oder Biomasse teilen?

Ja, alle erneuerbaren Erzeuger können in Energy Sharings und damit in Energiegemeinschaften eingebracht werden. Meistens sind sie sogar besonders wertvoll, da ihr Profil das PV-Profil ergänzt.

45 Minuten:
Welches Modell passt zu euch?

Bring mit: Anzahl der Standorte, deine Strompreise, Jahresverbrauch und PV-Überschuss. Nach 45 Minuten weißt du, was sich rechnet — und was nicht.

Termin vereinbaren

Gefördert, ausgezeichnet und unterstützt.
Gemeinsam bringen wir die dezentrale Energiewende voran.

Austrian WIrtschafts Service (AWS)
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Logo der Wirtschaftsagentur Wien.
Logo des Social Impact Awards.
Logo des TU Wien innovation incubation centres.
Respact Organisation
Grow (eine Initiative von Deloitte))
Climate Launchpad Österreich mit Unterstützung der EU.

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