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Energy Sharing heute anbieten

Wir integrieren sonnnig in dein Kunden-portal. Endkund:innen bekommen Stromtarif und Energy-Sharing auf einer Rechnung, wir liefern Restlastprognosen. Du bindest Kund:innen, optimierst Tarife und kaufst besser am Großhandel ein.

Wir liefern 3 Bausteine.

Die sonnnig-Plattform für Energy Sharing läuft in deinem Portal, mit deinem Branding. Deine Kund:innen rechnen weiterhin über dich ab - inklusive Sharing Anteil, aber sparen Netzkosten. Auch Windparks und Wasserkraft können so regional vermarktet werden und bessere Preise als am Spotmarkt alleine erzielen.

01 — EMBED

iframe im Kundenportal

Deine Kund:innen sehen ihr Energy-Sharing direkt im gewohnten Portal. Dein Branding, dein Login.

mein.beispielenergie.at
Hallo, Max
02 — FORECAST

Restlast-Prognose, 15-Min

Wir prognostizieren auf 15-Minuten-Basis, wie viel Strom nach Energy Sharing noch übrig bleibt. Du kannst Großanlagen einbringen, Flexibilitäten planen, und beschaffst gezielter.

Restlastprognose
BK-AT-042
48h
Restlast
3,8 MWh
Sharing
61 %
Gespart
€ 4 280
03 — DROP-IN

Ein paar Zeilen Code.

Schnittstellen zu ERP, Handel und Produktion. Kundendaten bleiben in deiner Umgebung.

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Teilen statt Zeit verschwenden.

Stunden
statt Jahre bis Live
>1.000
aktive Zählpunkte
>1,2 GWh
geteilt und abgerechnet
Wind
regional einbinden

Häufige Fragen
beantwortet

Sharing kostet uns Marge.
Warum sollten wir es anbieten?

Weil die Marge so oder so verschwindet. Seit 2021 sind über 6.500 Energiegemeinschaften entstanden, ohne dass ein Versorger sie gewollt hätte. Ab 1. Oktober 2026 macht das ElWG Peer-to-Peer möglich: Im Netzgebiet, ohne eigene Rechtsform, verkauft oder verschenkt. Die Frage ist nicht ob, sondern wer dabei ist. Organisiert es jemand anderer, verlierst du die kWh trotzdem - und die Kundenbeziehung vielleicht auch noch.

Was bringt es unterm Strich?

Es gibt drei Szenarien: nichts tun, Sharing ohne dich, Sharing über dich. Nichthandeln ist nicht neutral, es kostet. Bei einem Bestand mit rund 50.000 PV-Kund:innen liegt der Unterschied zwischen „jemand anderer macht es" und „wir machen es" in unserem Modell im hohen sechsstelligen Bereich pro Jahr. Der größte Posten sind dabei nicht die geteilten Kilowattstunden, sondern die Neukund:innen, die über Einladungen dazukommen. Wie es bei dir aussieht, hängt an zwei Zahlen: wie viele deiner Kund:innen einen Erzeugungszählpunkt haben, und dein echter Deckungsbeitrag je Haushaltskunde. In einem Termin rechnen wir es durch.

Was kostet es uns, an Geld und an Zeit?

Setup ab 20 T€. Intern rechne mit 20–40 Personentagen über 6–8 Wochen bis zur Testphase: Einbettung und Branding, Abrechnungs-Mapping, Tarif- und Rechtsprüfung, Test. Laufend maximal 2 ct/geteilter kWh für Sharing und Prognose.

Ist das produktionsreif?

Die Plattform läuft: über 1.000 Zählpunkte, 1,2 GWh geteilt und abgerechnet, eigene EDA-Marktanbindung, Sharing Prognose pro ZP. Neu ist nicht die Abrechnung, neu ist die Einbettung in ein Versorger-Portal. Deshalb starten wir mit einer Testphase auf den EG-Modellen, die heute schon laufen.

Warum jetzt und nicht 2027?

Weil Gesetz und Marktprozesse auseinanderlaufen. Erlaubt ist Peer-to-Peer ab 1. Oktober 2026, aber die Prozesse der Netzbetreiber sind vorraussichtlich nich sofort verfügbar. Wer im zweiten Halbjahr 2026 integriert und ab Q4 mit 300–500 Prosumern pilotiert, ist eingespielt, wenn der Vollbetrieb möglich wird. Wer dann erst anfängt, verliert die erste Welle.

45 Minuten:
Eure Zahlen und ein gerechnetes Ergebnis.

In einem persönlichen Termin zeigen wir die Möglichkeiten der Umsetzung. Wir rechnen mögliche Szenarien auf Basis deines Bestands und du gehst mit echten Zahlen raus.

Termin vereinbaren

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Gemeinsam bringen wir die dezentrale Energiewende voran.

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