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Eine Energiegemeinschaft ist ein Zusammenschluss von Unternehmen oder Privatpersonen, die gemeinsam erneuerbare Energie erzeugen, nutzen und teilen – etwa durch eine Photovoltaikanlage. Der erzeugte Strom wird nicht nur selbst verbraucht, sondern kann auch mit anderen Mitgliedern der Gemeinschaft geteilt werden.
sonnnig nutzt dieses Tool, um Überschüsse aus der Photovoltaik von deinem Unternehmensdach deinen Mitarbeiter:innen Zuhause zur Verfügung zu stellen.
Dein bestehender Stromvertrag bleibt die Basis – der Strom aus der Energiegemeinschaft ist on top:
- Der Energieversorger liefert wie gewohnt Strom, wenn Sonne, Wasser & Wind gerade Pause machen.
- Die Energiegemeinschaft sorgt dafür, dass regional erzeugter Strom untereinander geteilt und fair abgerechnet wird.
Du wechselst also nicht in ein Risiko-Experiment, sondern ergänzt deinen Tarif um eine clevere Community-Lösung.
Nein. In vielen Projekten gibt es „Erzeuger:innen“ und „Nur-Nutzer:innen“(Verbraucher:innen). Wer keine eigene PV hat, kann trotzdem günstig regionalen Ökostrom beziehen. Wer eine Anlage hat, kann Überschüsse teilen und dafür fair vergütet werden. So wird aus einem Dach ein Vorteil für viele – nicht nur für den:die Eigentümer:in. Auch andere Ökostrom Anlagen wie Kleinwasserkraft oder Windkraft können teilnehmen!
Eine Energiegemeinschaft lohnt sich überall dort, wo mehrere Haushalte, Unternehmen oder Gebäude Strom brauchen – und zumindest irgendwo in der Runde erneuerbare Erzeugung vorhanden ist (z. B. PV am Dach). Typische Beispiele:
- Wohnhaus oder Siedlung mit PV am Dach
- Gemeinde, die Bürger:innen an Gemeindedächern beteiligt
- Gewerbepark mit mehreren Betrieben
- Unternehmen mit mehreren Standorten
Je höher der gemeinsame Verbrauch und je näher die Zählpunkte beisammen liegen, desto größer kann die Ersparnis sein.
Wichtig ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Erzeugung und Verbrauch. Grobe Faustregel:
- Wohnhäuser / Nachbarschaften: ab ~3–4 Zählpunkten mit relevanter PV-Leistung wird’s spannend.
- Gemeinden / Regionen: je mehr Haushalte, desto stärker der Effekt auf Netzkosten & regionale Wertschöpfung.
- Betriebe / Gewerbeparks: sobald regelmäßig Überschüsse anfallen oder mehrere Standorte verbunden werden sollen.
Im Erstgespräch rechnen wir das konkret durch und zeigen dir in wenigen Minuten, ob und wie sich dein Projekt rechnet.
Mit sonnnig positionierst du dich als moderne und verantwortungsbewusste Arbeitgebermarke:
Wirtschaftlichkeit: Bestehende Stromüberschüsse werden sinnvoller genutzt und erzielen eine bessere Vergütung, als bei regulärer Vermarktung. Das macht ökologisches Handeln auch ökonomisch attraktiv.
Energiekosten senken: Standorte teilen den Überschuss der eigenen Anlagen und reduzieren so Stromkosten und Abhängigkeiten von Energieversorgern.
Employer Branding: sonnnig bietet einen einzigartigen, nachhaltigen Mitarbeiterbenefit, der besonders für junge Talente ein entscheidend sein kann. Damit hebst du dich vom Wettbewerb um die besten Fachkräfte klar ab.
Erreichung von ESG-Zielen: sonnnig ist ein glaubwürdiger Baustein für eure Nachhaltigkeitsstrategie – transparent, messbar und ohne Greenwashing.
Geringer Aufwand: sonnnig kümmert sich um die gesamte Abwicklung. Es entsteht kein administrativer Mehraufwand.
Nein. Das Abo ist flexibel und monatlich kündbar.
Ja, immer. Der reguläre Stromtarif bei einem Energieversorger muss bestehen bleiben. sonnnig liefert nur wenn die Sonne scheint, und überschüssiger Strom verfügbar ist.
Das Energiegemeinschafts-Modell ist europarechtlich verankert – Anpassungen sind also eher Feintuning als Totalschwenk. Wir verfolgen Änderungen bei Regulierung & Abgaben laufend und passen unsere Verträge, Prozesse und Software an, damit deine Gemeinschaft rechtskonform bleibt, ohne dass du dich durch Gesetzestexte kämpfen musst.
Ganz einfach: sonnnig übernimmt das für Dich. Unsere Software automatisiert die gesamte Verrechnung. Wir erfassen, wie viel Strom geteilt wird, und erstellen transparente Abrechnungen. Du musst dich nicht um komplexe Zählerdaten oder Verrechnungsmodelle kümmern – wir liefern alles auf den Punkt.
Ja, absolut. Der bestehende Stromvertrag sorgt für die lückenlose Versorgungssicherheit, besonders wenn die Sonne nicht scheint. sonnnig ist kein neuer Stromanbieter, sondern ein intelligentes System, das zusätzlich günstigen und grünen Strom aus eigenen Anlage verteilt. Ein Benefit on top, ohne Risiko.
Nein. sonnnig funktioniert mit bestehenden Anlage und den in Österreich bereits installierten Smart Metern. Es ist keine zusätzliche Hardware oder eine technische Umrüstung an PV-Anlage notwendig. Wir integrieren uns nahtlos in die bestehende Infrastruktur.
Der Strom fließt physikalisch über das öffentliche Stromnetz – genau wie bisher auch. Im Hintergrund agiert die Energiegemeinschaft als eine Art Verrechnungszentrale. Unsere Plattform misst, wann Du Strom einspeist und wann andere Teilnehmer ihn verbrauchen. Diese Daten werden dann intelligent zugeordnet und abgerechnet.
Die Einsparung von Netzkosten ist einer der größten finanziellen Vorteile von Energiegemeinschaften und ein zentrales Ziel von sonnnig.
Ja! Das ist sogar sehr erwünscht! Damit lässt sich auch jener Stromverbrauch decken, der nicht während der Sonnenstunden anfällt.


